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Gustav Leinhaas

Kapitel XIII. Schloß Friedrichshof bei Cronberg, der Witwensitz der Kaiserin Friedrich

  Einst stand dort, wo sich das Schloß Friedrichshof nunmehr erhebt, eine einfache Villa des früheren Besitzers Reiß, von schönsten Edeltannen umgeben. Die Tannen blieben, aber die Villa mußte einem großartigen Schloßbau weichen. Die Lage desselben ist so einzig schön und die Aussicht von dort so umfassend, wie man es im weiten Deutschen Reiche nur selten wiederfindet. Nach dem Tode Kaiser Friedrichs drehte es sich darum, für seine trauernde Hohe Gemahlin einen geeigneten Witwensitz zu Schaffen. Manche Gegend und manches Schloß wurde geprüft, unter anderem auch Tenneberg, im Besitz des Herzogs Ernst von Coburg-Gotha, aber schließlich entschied man sich auf Anraten des Gartendirektors Walter für Cronberg am Taunus. Klima und Vegetation waren wohl in erster Linie dafür maßgebend gewesen. Das Vorkommen ganzer Waldungen von echten Kastanien in der Nähe von Cronberg, das prächtige Gedeihen der seltensten Koniferen, welche auch den Winter dort gut ertrugen, u. a. m. ließen auf sehr günstige klimatische Verhältnisse für die neu zu schaffenden Parkanlagen schließen.
Schloss Friedrichshof bei Cronberg a. Taunus, Nordseite. Erbaut von der Kaiserin Friedrich.
  Auch der Gesichtspunkt machte sich geltend, daß ein so großer Hofhalt, wie der der Kaiserin, für seine zahlreichen Erfordernisse und Anschaffungen darauf angewiesen war, eine größere Stadt in der Nähe zu haben, also hier Frankfurt a. M. Die Möglichkeit, von hier mit der Bahn überallhin schnell gelangen zu können, ferner die Nähe von Homburg, der Taunuswald mit seinen vielen schöngelegenen Ortschaften waren weitere Gründe für die Wahl des Bauplatzes.  
  Nachdem die Entscheidung zu Gunsten Cronbergs gefallen war, handelte es sich nun zunächst darum, nach dem Ankauf der Villa Reiß und des dazugehörigen Parkes, diesen Besitz nach allen Seiten hin abzurunden und auszudehnen, damit die hohe Fürstin in ungestörter und unbehinderter Weise ihres Besitztums sich erfreuen konnte. Eine Anzahl bäuerlicher Anwesen wurde hinzuerworben und von der Stadtgemeinde Cronberg würden ebenfalls größere Landstücke gekauft, so daß etwa 300 Morgen für die Neuanlage des Parkes und den Neubau des Schlosses zur Verfügung standen. Und nun erhob sich in den Jahren 1889-1893 jene viel bewunderte Schöpfung der Kaiserin Friedrich. Was in langen, langen Jahren durch Studien besonders auch auf Reisen und durch viele eigene Ideen zu festen Bauplänen herangereift war, kam nun endlich hier zur Ausführung.  
  Es gibt viele Schlösser, welche mit unvergleichlich größerer Pracht ausgestattet sind, aber wohl kaum ein einziges, welches bei aller fürstlicher Vornehmheit wohnlicher, behaglicher und zugleich praktischer eingerichtet wäre, wie Friedrichshof. Wenn auch bei der Ausführung der Pläne der Architekt Ihne der Kaiserin Friedrich zur Seite stand, so war es doch das Gepräge ihres die Kunst auf allen Gebieten beherrschenden Geistes, welches sie dem Ganzen und allen Einzelheiten zu verleihen wußte.  
Stilform. Die für den eigentlichen Schloßbau im Äußeren gewählte Stilform war die der englischen Schlösser und Herrensitze aus spätgotischer Zeit. Die ausgedehnte Hauptfront gen Süden, mit breiter, vorliegender Terrasse, mit ihren in zwei Stockwerken angeordneten hohen, gotischen Fenstern, mit ihren Treppengiebeln und den dazu gehörigen Geschossen, ist nach dem Orte Cronberg bezw. der großen Mainebene zu gelegen.
Schloß Friedrichshof bei Cronberg a. Taunus, Südseite.
Einzelheiten des Schloßbaues. Die Einzelheiten des Baues zeigen auch manche Motive aus deutscher Frührenaissance. Weit wirkungsvoller ist die Front nach Norden gestaltet. Der höchst monumentale Haupteingang des Schlosses mit seinem prächtigen Vorbau, der hohe Schloßturm, sowie verschiedene Treppentürme, der in einem Winkel zum Hauptbau gerichtete sog. Küchenflügel, die mannigfache Gliederung der Fassade in sich, gewähren dem Ganzen einen höchst malerischen Anblick.
Material. Das für den Bau gewählte Material ist bläulicher Taunusschiefer, während das Rahmenwerk der Fenster, die Gesimse, Einfassungen der Ecken und alle Ornamente aus lichtem Sandstein bestehen.  
  Der Küchenflügel, d. h. die Wirtschaftsräume, sind in hessischem Fachwerkstil durchgebildet.  
Ausführung.

Anordnung der Räume.

In allen Teilen herrscht die denkbar gediegenste Ausführung; überall ließ man das Material durch sich selbst und seine Farbe wirken, nirgends sieht man eine falsch überputzte oder bemalte Fläche. So sind auch alle technischen Einzelheiten, wie Beschläge, Türen u. a. m. in der schönen Farbe ihres Materials belassen Die Anordnung der Räume im Innern ist etwa folgende: Im Erdgeschoß befinden sich die Empfangs- und Festräume. Beim Eintritt, von der Vorhalle des Schlosses aus, kommt man zunächst in die hohe und weite Halle. Von hier aus gelangt man in sämtliche, die ganze Südfront in einer Flucht einnehmenden Haupträume.  
  Die Südwestecke bildet die Bibliothek mit einem sich nach Norden anschließenden Audienzzimmer, welches auch als Billardzimmer benutzt wurde. Auf die Bibliothek folgt der Reihe nach das sog. Louis XVI.-Zimmer, dann der große Salon, der Saal der Sammlungen, der Speisesaal, welcher die Südostecke bildet. Waren alle Türen geöffnet, so hatte man einen herrlichen Durchblick durch alle diese Räume. Ein kleineres Speisezimmer, meist als Frühstücksraum benutzt, liegt dem Sammlungssaal gegenüber nach Norden. Der ausgesprochene Stil dieser Festräume war der der italienischen Renaissance, mit Ausnahme des großen Salons, welcher Louis XIV.- Charakter hat, und des sich anschließenden kleinen Louis XVI.-Zimmers neben der Bibliothek.
Der Salon im Schlosse Friedrichshof. Aufnahme von Hofphotograph Hermann Rückwardt, Groß-Lichterfelde.

Das Frühstückszimmer im Schlosse Friedrichshof.
  Im ersten Stockwerk befanden sich das große Schlafgemach und die intimeren Wohn- und Arbeitsräume der Hochseligen Kaiserin Friedrich. Auch die vornehmsten Fremdenzimmer für Hohe Fürstliche Persönlichkeiten und die Hohen Anverwandten waren hier gelegen.
  Das zweite Geschoß enthielt weitere Fremdenzimmer, besonders aber waren hier die Wohnungen für den Hofstaat Ihrer Majestät, sowie für das Gefolge der Fürstlichen Gäste. Auch das Rauch- und Herrenzmmer waren hier oben eingerichtet worden.
  Das Dachgeschoß war für die Dienerschaft bestimmt.
Der Hauptbau des Schlosses war durch Gänge und Treppen mit den zahlreichen Wirtschaftsräumen, den Küchen und Vorratsmagazinen verbunden, welche in allen Teilen wahrhaft mustergültige Einrichtungen zeigten. Auch die Reparaturwerkstätten waren hier untergebracht.
 
Innere Ausstattung.

Kunstsammlungen.

Und nun gar die herrliche innere Ausstattung des Schlosses! Jeder Besucher war auf das Äußerste überrascht und erfreut über die Fülle von Kunstgegenständen und farbenprächtigen Bildern, welche sich dem Auge boten. Obgleich fast das ganze Haus mit echten alten Stücken ausgestattet war, hatte man doch überall den Eindruck moderner Behaglichkeit und größten Komforts. Herrliche Blumen in prächtigen Gefäßen brachten atmendes Leben und Wohlgeruch in alle Räume. Und wie war alles in den Farben abgestimmt, wie war alles liebevoll geordnet und gruppiert und wie war für jeden Gegenstand der richtige Platz gefunden! "Da könnte mancher Museumsdirektor etwas lernen", äußerte einmal ein hervorragender Leiter eines großen ausländischen Museums. Während oft in den Museen die Gegenstände kalt, unvermittelt und gehäuft neben einander stehen, war hier alles liebevoll verbunden und belebt durch die ordnende Hand einer feinsinnigen Fürstlichen Frau. Und welche Fülle von Kunstschätzen fesselte das Auge des Besuchers im Saal der Sammlungen! Die große, nach einem Entwurf der Kaiserin angefertigte Vitrine, welche fast eine ganze Wand einnahm, sowie die freistehenden Schaukästen bargen Herrlichkeiten mannigfachster Art, Prunkgefäße aus Halbedelstein, die erlesensten Emaillen von Limoges, alte Venezianer Gläser, Majoliken, Fayencen, Elfenbeinarbeiten, Bronzen u. a. m. Die Schaukästen enthielten die Kleinodien älterer Zeit, die Sammlungen der Uhren und Dosen An den Wänden, mit rotem und gelbem Damastgewebe bekleidet, hingen herrliche Gemälde von Rubens, Paris Bordone und anderen bedeutenden Meistern, auf Postamenten standen schöne Marmorbüsten des Cinquecento und des folgenden Jahrhunderts.
Der Saal der Sammlungen im Schlosse Friedrichshof. Aufnahme von Hofphotograph T.H. Voigt, Homburg v.d.Höhe.
Speisesaal. Und daneben der große Speisesaal mit seiner schönen Holzdecke, den hohen Fenstern, in denen wahre Perlen schweizerischer Glasmalereien eingelassen waren, dem niederländischen Marmorkamine, oben mit der Bronze-Büste Kaiser Friedrichs, dem Schaubüfett, voll besetzt mit köstlichen Schalen, Kannen und Gefäßen aus Edelmetall.
Der Speisesaal im Schlosse Friedrichshof.

Die Bibliothek im Schlosse Friedrichshof.
Bibliothek. Auch die Bibliothek war mit ihrem venetianischen Kamin, dem reichen Bronzekronleuchter, dem prächtigen langen Renaissancetisch, bedeckt mit den Cimelien der Bücherschätze und umgeben von zum Sitzen einladenden Stühlen, zu einem anmutenden Raum ausgestaltet worden. Auf den in edelster Holzarbeit hergestellten Bücherrepositorien standen obenauf große antike Bronzegefäße, riesige Majolikavasen und Bronzebüsten
Halle. Die vorher erwähnte Halle, in welche der Besucher zuerst trat, war mit Renaissance-Möbeln aller Art ausgestattet. An der Hauptwand hing ein farbenprächtiger Gobelin nach einem Karton Raphaels, darunter standen italienische Truhen und Bronzebüsten auf Ständern; an der Schmalwand der Marmorkamin, unvergleichlich Schön gearbeitet; in dem gotischen Riesenfenster wiederum gemalte Wappenscheiben. Freistehend in der Halle hier und dort eine Reihe von Tischen verschiedener Form und mit alten Stoffen bekleidete Ruhesitze und Stühle. Überall in Kübeln und Vasen die schönsten Blattpflanzen und Blumen.
Die Halle im Schlosse Friedrichshof.

Die Halle im Schlosse Friedrichshof.
  Am Westende der Halle lag die holzgeschnitzte Prunktreppe, welche die Hauptverbindung zwischen den privatgemächern der Kaiserin und den Empfangsräumen im Erdgeschoß herstellte.
Umschau vom Turm des Schlosses. Bestieg man den hohen Turm des Schlosses, so bot sich aus den Fenstern des Turmzimmers ein entzückendes Bild. Nach Süden war das herrlichste Panorama der weiten Main- und Rheinebene zu schauen, im Hintergrund abgeschlossen durch den, Odenwald und Spessart, im Vordergrunde zerstreut die Häuser und Villen von Cronberg, über denen sich die alte Burg mit dem hohen Bergfried auf felsigem Hügel erhebt. Nach Westen sah man über die weiten grünen Wiesenflächen und den schattigen Kastanienhain des Schloßparks hinweg nach der schloßartigen Villa und dem Park des Herrn von Guaita. Rechts, auf einer Anhöhe gelegen, Burg und Ort Falkenstein, weiterhin Königstein. Nach Norden sah man, über die ausgedehnten Marstallgebäude und die Cottage des Hofmarschalls hinweg, ansteigende grüne Wiesenflächen, welche oben durch die dunklen Waldungen des Taunus bekrönt wurden. Nach Osten erblickte man über die reich geschieferten Dachflächen des sogenannten Küchenflügels hinaus, wiederum Waldwiesen und Wald in allen Schattierungen des Grün.
Parkanlagen. Wie die Kaiserin Friedrich ihr eigener Architekt war, so war sie auch ihr oberster Gartendirektor. Der verstorbene Hofgartendirektor Hermann Walter war eine Kraft ersten Ranges, besonders auf dem Gebiet der Landschafts gärtnerei, aber jeden Plan, jede Neuanlage formte die Hohe Schloßherrin erst noch nach ihren eigenen Gedanken und Wünschen um. Und welche Spezialkenntnis befaß die Kaiserin auf dem Gebiete der Gartenbaukunst! Jede Pflanze, jede Blume kannte sie mit dem lateinischen Namen. Und wie viele hübsche Ideen für gärtnerische Ausschmückung, teils eigener Erfindung, teils auf Reisen oder sonst wo Gesehenes wiedergebend, kamen hier zur Ausführung!  
  Ein besonderes Interesse wurde der Parkanlage auch durch die sinnige Idee verliehen, daß jede Hohe Fürstlichkeit, welche zum Besuch nach Friedrichshof kam, mit eigener Hand einen Baum pflanzte, meistens edle Koniferen. Neben jedem dieser Bäume wurde ein kleines Schild angebracht, welches den Namen der Fürstlichkeit und das Datum der Pflanzung trug. Und die Kaiserin Friedrich wachte sorgsam darüber, daß alle diese Bäume besonders gehegt und gepflegt wurden.  
Rosengarten. Geradezu paradiesisch schön und weithin berühmt war der große Rosengarten zur Blütezeit. Terrassenförmig steigt er hinan, oben abgeschlossen durch eine von Rosen verdeckte Mauer, in deren Mitte sich eine monumentale Nische mit einer Satyrgruppe befindet. Auf jeder Terrassenfläche stehen zahllose Rosenstöcke der edelsten Arten.  
  Auf den Seiten steigen Rosenlaubgänge empor. Reiche Blumenrabatten fassen alle Rosenbeete ein. Plätschernde Marmorfontänen vervollständigen den zauberhaften Eindruck.  
Blumenanlagen. Auch die Blumenanlagen um das Schloß herum waren geradezu überwältigend schön und von solcher Üppigkeit und Farbenpracht, wie man es zum Beispiel auf der Insel Korfu findet. Man wurde bei dem Anblick der in voller Blüte stehenden pontischen Azaleen und des Rhododendron fast an eine Feerie erinnert. Besonders bestrickend war, daß die gesamte Einzäunung des Schloßparks vollständig unter einer dichten Hecke von roten und weißen Schlingrosen verschwand. Es gehörte nicht allzuviel Phantasie dazu, sich vor das Zauberschloß Dornröschens versetzt zu sehen, denn wohl Millionen von Rosen umwoben das Ganze.  
Nächste Umgebung des Schlosses.

Marstall.

Beim Austritt aus dem Hauptportal des Schlosses gegen Norden hat man einen weiten Platz vor sich. Inmitten desselben steht die schöne Nachbildung eines reich gegliederten Renaissance-Springbrunnens aus Trient. Dieser Platz diente zur bequemen Auffahrt der Wagen und zum Besteigen der Reitpferde. An denselben schließt sich ein dichtes Wäldchen von Hainbuchen an, in welchem die Kaiserin während der heißen Jahreszeit mit Vorliebe im Kreise der Hohen Verwandten weilte, weil dort kühlere Plätzchen zum Arbeiten und Ausruhen einluden. Hatte man dieses Wäldchen durchschritten, so sah man zur Rechten die hübsche und gediegene Cottage des Hofmarschalls liegen. Geradeaus gelangt man zu den im Fachwerkstil erbauten, ausgedehnten, um einen weiten, viereckigen Hof herum angelegten Marstallgebäuden. Alles ist hier von unübertrefflicher Gediegenheit und in allen Einzelheiten den besten Mustern nachgebildet. Sogar ein Bad für die Pferde ist vorhanden. Dieselbe vollendete Ordnung, wie in den Ställen, herrschte in den Wagenremisen, sowie in den Geschirr- und Sattelkammern.  
 

Gärtnereien, Treibhäuser, Meierei.

Ganz nahe heim Marstall ist der Park nördlich durch eine hohe Umfassungsmauer mit Portal abgeschlossen. Aus letzterem führt unmittelbar in den Wald hinein ein von der Kaiserin mit großen Kosten angelegter Fahrweg nach Homburg. Außerhalb des eigentlichen Schloßparkes, an dem Fahrwege nach der Ortschaft Schönberg, welch letztere nur durch den neuangelegten Kaiser Friedrich-Park von der Stadt Cronberg getrennt ist, liegen die Gärtnereien, die Gärtnerwohnungen und die Treibhäuser für Blumen und Früchte; noch weiterhin die Meierei. Auch hier überall dieselbe Vollkommenheit bis in die letzten Einzelheiten. Ganz besondere Freude hatte die Kaiserin an ihren Blumen und Früchten. Der herrlichste Blumenflor, darunter die seltensten Orchideen, entzückten den Besucher der Glashäuser fast zu jeder Jahreszeit. In anderen Gewächshäusern wiederum wurden die Früchte für die Hoftafel gezogen, besonders Weintrauben, Pfirsiche und Erdbeeren. Wie in einer großen Weinlaube hingen von der gewölbten Glasdecke und den Seiten dichte Bündel gewaltig großer Trauben herunter.  
  Die Gebäude der Meierei enthielten neben den Ställen für die Kühe und den Milchkammern auch noch die Waschanstalt mit mustergiltigen Einrichtungen für den riesigen Verbrauch von Wäsche jeder Art für den Kaiserlichen Hofhalt.  
  Aber nicht nur in Cronberg, sondern im ganzen Taunuskreise wirkte die Kaiserin anregend und fördernd bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Hierbei wurde die Hohe Frau jederzeit auf das tatkräftigste und verständnisvollste durch den Landrat von Meister (jetzigen Regierungspräsidenten von Wiesbaden) unterstützt.  

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