Fußnoten
1 Jarno Jessen. Die Kaiserin Friedrich. In: Die Kultur, hrsg. v. Cornelius Gurlitt. Berlin 1907, S. 29 ff.
2 Delia Millar. Victorian Watercolours and Drawings in the Collection of Her Majesty the Queen. London 1995; Oliver Millar. Königin Victoria und Prinz Albert - Deutsche Bilder und deutsche Maler. In: Wilfried Rogasch (Hrsg.). Victoria & Albert, Vicky & the Kaiser. Ein Kapitel deutsch-englischer Familiengeschichte. Berlin 1997, S. 57-65.
3 "Schloß Friedrichshof", 1899, Aquarell, 35,5 x 26 cm, bez. u.l.: Friedrichshof 1899. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3346.
4 Victoria & Albert, Vicky and the Kaiser. Ein Kapitel deutsch-englischer Familiengeschichte. Ausst.-Kat., Deutsches Historisches Museum, Berlin, 10.1.-25.3.1997, Ostfeldern-Ruit 1997.
5 August Wiederspahn. Die Kronberger Malerkolonie. Frankfurt/Main 1976, S. 114-115; Profession ohne Tradition. 125 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen. Ausst.-Kat., Berlinische Galerie in Zusammenarbeit mit dem Verein Berliner Künstlerinnen 1867 e.V., 11.9.-1.11.1992. Berlin 1992; Inge Eichler. Weibliche Mitglieder der Kronberger Malerkolonie. In: Museumsgesellschaft Kronberg e.V. (Hrsg.). Kronberger Malerkolonie. 1. Kolloquium vom 26.11.1992. Kronberg 1993, S. 12-27; sowie dies. Frauen an der Staffelei - ein vernachlässigtes Kapitel der Frankfurter Kunstgeschichte, hrsg. v. der Frankfurter Sparkasse. Frankfurt/M. 1994, S. 7-50.
6 Jane Roberts. Royal Artists from Mary Queen of Scots to the Present Day. London 1987, hier vor allem das Kapitel "The Next Generation", S. 121-229.
7 William Leitch (1804-1883), Schüler von John Knox in Glasgow, wurde nach Studien in Italien Bühnenmaler am Queen's Theatre, London; Mitglied und später Präsident der New Water Colour Society, deren Ausstellungen er regelmäßig beschickte.
8 Edward Henry Corbould (1815-1905), Maler, Bildhauer und Illustrator, Aquarellist hauptsächlich literarischer und historischer Themen; 1837-1898 Beteiligung an Ausstellungen der New Water Colour Society; Prinz Albert förderte ihn und erwarb 1842 "Woman taken in Adultery" (Royal Collection); Corbould fertigte 1861 kolorierte Zeichnungen nach Fotos des verstorbenen Prinzgemahls an, die sehr beliebt waren; 1852-1866 "Instructor in Drawing and Painting in Watercolour to the Royal Children".
9 Queen Victoria an Prinzessin Augusta von Preußen am 17. Mai 1853. In: Queen Victoria. Ein Frauenleben unter der Krone. Eigenhändige Briefe und Tagebuchblätter 1834-1901, hrsg. v. Kurt Jagow. Berlin 1936, S. 163-194.
10 "Romantische Szene", 1853, Aquarell, 32,2 x 24,3 cm, bez.: "to my dear Fritz, as a souvenir of his very loving English sister". AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. Hz 211.
11 "Prinz Arthur als Heinrich VIII.", 1853, Aquarell, bez. u.r.: 10 February 1853. Royal Collection, WPR K 1208.
12 Kaiser Friedrich III. Tagebücher von 1848-1866, hrsg. v. Heinrich O. Meisner. Leipzig 1929, S. 46.
13 Wilhelm II. Meine Vorfahren. Berlin 1929, S. 257 ff.
14 Königin Victoria Princess Royal ...", 25. January 1858, Tusche, The Royal Collection, W K 24, f79.
15 Victoria an ihre Eltern am 21. November 1858. In: Dearest Child. Letters between Queen Victoria and the Princess Royal 1858-1861, edited by Roger Fulford. London 1964, S. 145.
16 "Zwei Frauen und Kinder", 1858, Aquarell, 21 x 25,5 cm, bez. u.l.: Victoria d. 8. Okt. 1858. SPSG Berlin-Brandenburg, Aquarellsammlung Inv.-Nr. 3443-b.
17 "Wasserkorso auf der Havel", 1858, Aquarell, 17 x 31,5 cm, bez. u.r.: "Wasserkorso auf der Havel Juli 1858". AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K11/21.
18 "Ruhige See mit Schiffen", 1858, Aquarell, 20,5 x 23 cm, bez. u.l.: Victoria d. 8. Okt. 1858. SPSG BerlinBrandenburg. Aquarellsammlung Inv.-Nr. 3443-c.
19 "Entwurf für eine Weihnachtskarte", 1858, Aquarell, 28,1 x 27,4 cm, bez. in den Schriftbändern: A MERRY XMAS/AND A HAPPY NEW YEAR/1858/1859. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K5.
20 Album "Meiner Vicky - zum ersten gemeinschaftlichen Weihnachten, Berlin, den 24. Dezember 1858 Friedrich Wilhelm", 57 Aquarelle und Zeichnungen, 12 x 20 cm, historische und Theaterszenen, Landschaften, Monogramme, Wappen, Porträts, Figuren, Interieurs, Blumen/Pflanzen, Arabesken. Barkelsby, Alexander von Solodkoff, Archiv Hemmelmark.
21 Zit. nach: The Prussian Palaces. In: Dearest Child, a.a.0., S. 22.
22 Wilhelm II. Aus meinem Leben 1859-1888. Berlin und Leipzig 1927, S. 10.
23 "Blick aus dem Wohnzimmer der Künstlerin", 1858, Aquarell, 23,7 x 17 cm, unbez. Manchester, City Art Galleries, Inv.-Nr. 1977. 165.
24 Neues Palais in Potsdam", Aquarell/Bleistift, 18,3 x 25,4 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 53.2.
25 Victoria an ihre Mutter am 24. April 1858, in: Dearest Child, a.a.0., S. 95.
26 Zum Kreis der Wissenschaftler um das Kronprinzenpaar zählten u.a.: Ernst Curtius (1814-1896), Geschichts- und Altertumsforscher, Erzieher des Kronprinzen Friedrich Wilhelm, Professor in Berlin, Leiter der Ausgrabungen von Olympia. Hans Delbrück (1848-1929), Geschichtsforscher, von 1883-1919 Herausgeber der "Preußischen Jahrbücher". Leopold von Ranke (1795-1886), Historiker, 1825-1871 Professor in Berlin, führender Historiograph Preußens. Eduard Zeller (1814-1908), Philosoph und Theologe, 1872 Professor in Berlin. Heinrich Geffcken (1830-1896), Staatsrechtler, Berater des Kronprinzen. Gustav Freytag (1816-1895), Schriftsteller und Kulturhistoriker, Anwalt des Liberalismus und der deutschen Einigungsbewegung. Friedrich von Bodelschwingh (1831-1910), evangelischer Geistlicher, Gründer der Bodelschwinghschen Anstalten für psychisch Kranke in Bethel bei Bielefeld. Hermann Helmholtz (1821-1894), Physiker und Physiologe, ab 1888 Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin. Seine Ehefrau Anna von Helmholtz (1834-1899) war eine enge Vertraute Victorias. Rudolf Virchow (1821-1902), Pathologe, schuf die Grundlagen der modernen Anthropologie und Ethnologie, zählte zu den schärfsten Gegnern Bismarcks und prägte das Wort "Kulturkampf". Nach der Erinnerung Wilhelms II. gehörten als Vertreter der bildenden Künste zum Freundes- und Bekanntenkreis der Eltern u.a. (Heinrich von Angeli, Franz von Lenbach u. Anton von Werner werden gesondert besprochen): Carl Becker (1820-1900), Genre- und Historienmaler, zeitweilig Präsident der Berliner Akademie. Karl Begas (1794-1854), Historien- und Genremaler, Porträtist. Karl Begas (1845-1916), Bildhauer, Lehrer an der Kunstakademie Kassel. Reinhold Begas (1831-1911), Bildhauer, 1848 im Atelier von Christian Daniel Rauch, ab 1861 Lehrer an der Kunstschule Weimar, ab 1863 in Berlin. Georg Bleitreu (1828-1892), Historien- und Schlachtenmaler, Meisterschüler von Wilhelm Schadow in Düsseldorf, ab 1858 in Berlin. Karl Emil Doepler (1824-1905), Maler- und Kostümzeichner, 1849 Illustrator für Harper Brothers in New York, ab 1850 Kostümzeichner am Weimarer Theater und Lehrer für Kostümkunde an der dortigen Kunstschule, ab 1870 in Berlin, Mitarbeit an den ersten Bayreuther Festspielen 1876. Emil Döpler (geb. 1855), Sohn von Karl Emil, Genre- und Landschaftsmaler und bedeutender kunstgewerblicher Zeichner. Johannes Friedrich Drake (1805-1882), Bildhauer, Schüler Christian Daniel Rauchs, Bildnisaufträge bedeutender preußischer Intellektueller. Karl Wilhelm Gentz (1822-1890), Historien- und Genremaler, spezialisierte sich zunächst auf biblische Historienbilder und dann auf orientalische Genrebilder. Ferdinand Graf von Harrach (1832-1915), Genre- und Historienmaler u.a. des deutsch-französischen Krieges 1870/71, bedeutender Porträtist, später Präsident der Großen Berliner Kunstausstellung. Albert Hertel (1843-1912), Landschafts- und Figurenmaler, Schüler Franz Drebers und Oswald Achenbachs, thematisierte italienische, Schweizer und deutsche Landschaften. Ludwig Knaus (1829-1910), Genre- u. Historienmaler, Mitbegründer des Düsseldorfer Malkasten, 1874-1882 Leiter des neueingerichteten Meisterateliers an der von Anton von Werner reorganisierten Berliner Akademie. Otto Knille (1832- 1898), Historienmaler, ab 1885 Meisteratelier für Geschichtsmalerei an der Berliner Akademie der Künste. Ascan Lutteroth (1842-1923), Landschaftsmaler, bedeutender Repräsentant Hamburger Landschaftsmalerei Ende des 19. Jahrhunderts. Adolph von Menzel (1815-1905), Maler und Graphiker, durch die Behandlung von Farbwirkungen und Lichtreflexen bereitete er den Impressionismus vor. Paul Meyerheim (1842-1915), Porträt-, Tier- und Genremaler, Illustrator, Holzschneider und Lithograph; ab 1887 Lehrer an der Berliner Akademie. Gustav Richter (1823-1884), Bildnis-, Genre-, Orientmaler, Lithograph; Mitglied der Berliner Akademie der Künste, arbeitete u.a. für die russische Zarenfamilie und die Hohenzollern. Louis Sußmann-Hellborn (1828-1908), Bildhauer, Schüler der Berliner Akademie, 1882-86 künstlerischer Leiter der Berliner Porzellanmanufaktur. Christian Wilberg (1839-1882), Architektur- und Landschaftsmaler, schmückte zahlreiche Berliner Privathäuser mit Rekonstruktionen altrömischer Architektur aus (nach: Kaiser Wilhelm II. Aus meinem Leben, a.a.0., S. 20 ff. und 67 ff.).
27 Jessen, a.a.0., S. 30 ff.
28 Das Fest fand am 8.2.1875 statt. Tizians "La Bella" (um 1536), Florenz, Palazzo Pitti, beeindruckte die Kronprinzessin möglicherweise deshalb besonders, weil es sich bei der Dargestellten wahrscheinlich um die Sammlerin und Mäzenin Isabella d'Este handelt. Der Kronprinz wählte von den verschiedenen Bildnissen, die Hans Holbein d.J. von Heinrich VIII. geschaffen hat, wahrscheinlich die zeitgenössische Replik von 1537 als Vorlage aus, die sich in Schloß Windsor befindet.
29 Isabella d'Este (1474-1539) heiratete 1490 Francesco Gonzaga, Markgraf von Mantua. Sie ließ sich ihre Studienzimmer in Ferrara mit Zyklen u.a. von Antonio Correggio, Lorenzo Costa, Andrea Mantegna und Pietro Perugino ausschmücken. Als ihr Mann 1509/10 in venezianische Gefangenschaft geriet, übernahm sie die Regierung und sorgte für seine Freilassung. Tizian und Leonardo da Vinci porträtierten sie.
30 Nobert Schrödl. Ein Künstlerleben im Sonnenschein. Frankfurt/M. 1922, S. 144 ff.
31 Anton von Werner. Erlebnisse und Eindrücke 1870-1890. Berlin 1913, S. 95.
32 Adolph von Menzel, "Salon der Frau von Schleinitz am 29. Juni 1874", 1874, Bleistift, Maße und Verbleib unbekannt. Marie ("Mimi") Gräfin von Schleinitz (1842-1912) führte von 1865 bis 1886 einen Salon in der Wilhelmstrasse 73 im Palais des Königlichen Hausministeriums.
33 Zit. nach John C.G. Röhl. Wilhelm II. - Die Jugend des Kaisers 1859-1888. München 1993, S. 265.
34 Wilhelm von Bode schildert die Soiree bei Marie Gräfin von Schleinitz, bei der wohl auf Veranlassung des Kronprinzen über Kunstpolitik gesprochen werden sollte und in deren Verlauf die Zeichnung Adolph von Menzels entstand: "Menzel war gleichfalls zugegen, und auf Vorschlag der Gräfin mußte er sich daran machen, die Gesellschaft in einer Zeichnung zu verewigen. Den Kronprinz wollte er als Hauptfigur in die Mitte bringen und begann daher zunächst mit ihm. Mehr als zwei Stunden mußte der Kronprinz vor ihm stehen, bloß weil es den Künstler reizte, die hohen glänzenden Reiterstiefel, mit denen er den Anfang machte, recht detailliert wiederzugeben. Zur Unterhaltung wurde bald dieser, bald jener befohlen [...] Schließlich mußte ich über die Suermondtbilder, über den beabsichtigten Umbau der Galerie und andere Museumsdinge berichten. Als Menzel endlich dem Kronprinzen das erlösende Wort sprach, nun sei er fertig, jetzt müsse Frau von Schleinitz an die Reihe kommen, mit der doch der Kronprinz am meisten geredet habe, sagte der Kronprinz: 'Nein, dann muß Bode daran kommen, denn der hat mich ja fast allein unterhalten.' Schließlich kam ich aber nicht mit auf die Zeichnung. Sie wurde erst bei der Frau Hausministerin an einem zweiten Teeabend vollendet, zu dem ich nicht geladen war." (Wilhelm von Bode. Mein Leben. Berlin 1930, S. 107-108). Auf der Zeichnung sind von links nach rechts zu sehen: Hermann v. Helmholtz, Heinrich v. Angeli, Götz v. Seckendorff, Anna v. Helmholtz, Marie v. Schleinitz, Graf v. Pourtales, Gräfin v. Brühl, das Kronprinzenpaar, Alexander v. Schleinitz, Anton v. Werner und Fürst v. Hohenlohe-Langenburg.
35 Anton von Werner, "Kaiser Friedrich als Kronprinz auf dem Hofball 1878", 1895, Öl/Lwd., 118 x 95 cm, bez. u.r.: AvW. 1895, Berlin, Nationalgalerie, SMB, Inv.-Nr. A III 367.
36 Adolph von Menzel, "Kronprinzessin Victoria", 1861, Aquarell/Bleistift, 28,4 x 23 cm, Tschudi 426, Berlin, Nationalgalerie. 3' Adolph von Menzel, "Skizzen zu Königin Augusta und Kronprinzessin Victoria, umgeben von Hofdamen", 1861, Bleistift, 20,2 x 12,8 cm, Tschudi 426, Berlin, Nationalgalerie.
37 Adolph von Menzel, "Skizzen zu Königin Augusta und Kronprinzessin Victoria, umgeben von Hofdamen", 1861, Bleistift, 20,2 x 12,8 cm, Tschudi 426, Berlin, Nationalgalerie.
38 Wilhelm Bode (1845-1929), Kunsthistoriker, ab 1872 als Kustos und Direktor verschiedener Abteilungen der Preußischen Museen in Berlin, ab 1905 Generaldirektor, 1914 von Kaiser Wilhelm II. geadelt, als "Condottiere und 'Bismarck'" (Thomas W. Gaethgens) unter den Museumsfachleuten baute er die Berliner Museumsinsel mit dem Kaiser-Friedrich- und dem Pergamon-Museum aus und verschaffte den Berliner Museen Weltrang.
39 Wilhelm von Bode. Mein Leben, hrsg. v. Thomas W. Gaethgens und Barbara Paul. Berlin 1997, 1. Bd., S. 88 ff.
40 Wilhelm von Bode war verantwortlich für Ausstellung und Katalog der "Gemälde älterer Meister in Berliner Privatbesitz, veranstaltet zu Ehren der Silbernen Hochzeit Ihrer K. und K. Hoheiten des Kronprinzen und der Frau Kronprinzessin des Deutschen Reiches und von Preußen" (1883) sowie Herausgeber der Festschrift "Italienische Portraitsculpturen des XV. Jahrhunderts in den Königlichen Museen zu Berlin. Ihren Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten dem Kronprinzen und der Kronprinzessin des Deutschen Reiches und von Preußen zum 25. Januar 1883 ehrfurchtsvoll zugeeignet von den Beamten der Königlichen Museen zu Berlin." Bode bespricht darin u.a. Desiderio da Settignano, Mino da Fiesole, Antonio Rosellino, Benedetto da Maiano. Zit. nach. Wilhelm von Bode, hrsg. v. Thomas W. Gaethgens, a.a.0., 2. Bd., S. 171-172.
41 "Page", 1857, Aquarell. Royal Collection, W PR K 1237.
42 "Lesende Dame im historischen Kostüm", 1859, Aquarell auf Bleistift, 23 x 17 cm, bez. u.r.: Victoria 1859. SPSG Berlin-Brandenburg, Aquarellsammlung Inv.-Nr. 3443 a.
43 "Orientalisches Mädchen", 1856, Aquarell, 22 x 15 cm, bez.: Victoria Pss Royal 1856, SPSG Berlin-Brandenburg, Aquarellsammlung Inv.-Nr. 3442.
44 "Lohengrin", Aquarell/Bleistift, 34,3 x 27 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 12.
45 Victoria an ihre Mutter am 8. Mai 1881. In: Beloved Mama. Correspondence of Queen Victoria and the German Crown Princess 1878-1885, edited by Roger Fulford. London 1981, S. 101.
46 "Sitzender Knabe" (Hamlet?), Aquarell, 17,9 x 11,5 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 27.1.
47 "Romeo and Julia", Aquarell/Bleistift, 21,2 x 18,3 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 36.1.
48 Album "Souvenir de Angleterre" mit Beiträgen der Königin Victoria, ihrer Kinder Victoria, Alice, Louise, Helene, Albert, Edward und Edward Henry Corbould, Royal Collection, Windsor Castle, Print Room.
49 "Sketches of Journey from October to December 1862 Victoria", Album mit Aquarellen, 1862, von der Kronprinzessin teils auf den Blätter, teils aus den Seiten bezeichnet. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.- Nr. K3/59-172. "Bauernmädchen aus Friedrichsroda" (Peasant girls from Friedrichsroda), bez. Reinhardtsbrunn Oct. 3 1862, ebd., Inv.-Nr. K3/59; Venedig-Ansicht, unbez., ebd., Inv.-Nr. K3/172.
50 Kaiser Friedrich III., Tagebücher, a.a.0., S. 163-164.
51 Versionen der "Burg Hohenzollern", zwei Aquarelle, 1862, sowie "Bauernmädchen in Hechingen" (Peasant girls at Hechingen), Aquarell, 1862, 1862. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K3/67, 68 und 69.
52 Victoria an ihre Mutter am 10. Oktober 1862. In: Dearest Mama - Correspondence between Queen Victoria und the Crown Princess of Prussia 1861-1864, edited by R. Fulford. London 1960, S. 109-110.
53 Kaiser Friedrich III. Tagebücher, a.a.0., S. 164.
54 Ebd., S. 165.
55 Ebd., S. 170.
56 "Marina di Capri", 1862, Aquarell/Bleistift, 15,7 x 24,8 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 52.1.
57 "Marina di Capri", 1863, Aquarell/Bleistift, Januar 1863. Royal Collection, RL K 510.
58 Victoria an ihre Mutter am 8. November 1862. In: Dearest Mama, a.a.0., S. 129-130.
59 Kaiser Friedrich III. Tagebücher, a.a.0., S. 170.
60 Ebd., S. 173. Friedrich Overbeck (1789-1869), Maler, gründete 1809 mit Friedrich Pforr den Lukasbund, ab 1810 lebte er in dem ehemaligen Kloster San Isidoro bei Rom; unter dem Einfluß Peruginos und Raffaels entwickelte er einen zeichnerisch-linearen Stil; in Rom schuf er Freskenzyklen in der Casa Bartholdy (1816-1817) und in dem Casino Massimo (1817-1827); seine frühen Arbeiten sind von hoher Empfindsamkeit und neuem Naturgefühl geprägt, die später jedoch in dogmatischer Religiosität erstarrten.
61 Victoria an ihre Mutter am 15. November 1862. In: Dearest Mama, a.a.0., S. 135.
62 "Beduinenzelt in Tunis", 1862, Aquarell. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K3/120.
63 Victoria an ihre Mutter am 30. Oktober 1862. In: Dearest Mama, a.a.0., S. 118.
64 "Im Harem des Bey von Tunis", 1862, Aquarell, 17,4 x 25,6 cm. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K3/71.
65 Victoria an ihre Mutter am 30. Oktober 1862. In: Dearest Mama, a.a.0., S. 119 f.
66 Kronprinzessin Victoria an Anton von Werner am 28. November 1879. In: von Werner. Erlebnisse und Eindrücke, a.a.0., S. 268.
67 Caspar David Friedrich "Kreidefelsen auf Rügen", um 1818, Öl/Lwd., 90,5 x 71 cm. Winterthur, Museum Oskar Reinhart.
68 "Kreidefelsen beim Königstuhl", 1863, Aquarell/Bleistift, 13,9 x 20,5 cm, Huis Doorn, Inv.- Nr. HuD 04289, S. 66.2.
69 "Bucht", 1863, Aquarell/Bleistift, 13,8 x 20,7 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 55.2.
70 "Heiliger Georg mit dem Drachen", 1863, Aquarell/Bleistift, 27,5 x 21,4/21,7 cm, bez. u.l.: Putbus Inei(?) 1863, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 59.
71 Victoria an ihre Mutter am 15. Juli 1865. In: Your dear Letter. Letters between Queen Victoria and the Crown Princess of Prussia 1865-1871, edited by Roger Fulford. London 1971, S. 35 ff.
72 "Leone Pausen (26. Juli 1865)", 1865, Aquarell, und "Anna Christine Henriette Nehrong", 1865, Aquarell, bez. u.l.: Wick d 24. Juli 1865. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K5.
73 "Elena Hoyen und Mina Jacobsen (Niblum 18. August 1865)", 1865, Aquarell, 49,6 x 34 cm. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K5/14.
74 "Frauen bei der Ernte (Niblum 18. August 1865)", 1865, Aquarell. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K5.
75 "St. Johannes-Kirche in Niblum", 1865, Aquarell. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K5.
76 Victoria an ihre Mutter am 23. Oktober 1869. In: Your dear letter, a.a.0., S. 250.
77 Wilhelm II. Aus meinem Leben, a.a.0., S. 49. Bei der erwähnten Arbeit könnte es sich um die Kopfstudie eines Araberjungen handeln, die sich in dem Album K5 des AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, befindet.
78 Anton von Werner. Eine fürstliche Malerin. In: Die Gartenlaube, 23. Jg., Nr. 46, 1885, S. 761-762, 764 u. 765.
79 Victoria an ihre Mutter am 24. April 1875. In: Darling Child. Private Correspondence of Queen Victoria and the Crown Princess of Prussia 1871-1878, edited by Roger Fulford. London 1876, S. 178.
80 Wilhelm von Bode. Mein Leben. Berlin 1930, a.a.0., 1. Bd., S. 115 ff. G. A. Leinhaas berichtet ausführlich über die Reiseaktivitäten des Kronprinzenpaars. Vom Frühsommer 1879 bis zum Mai 1880 weilte die Kronprinzessin in der Steiermark, in Pegli bei Genua und zuletzt in Rom. Im Frühsommer 1882 besuchte das Kronprinzenpaar die Schweiz and Italien. Den Sommer 1885 verbrachte die Familie in Oberitalien, den Sommer 1886 wiederum in Portofino bei Genua. Im Oktober 1887 hielt Victoria sich einen Monat in Venedig, sodann vom November 1887 bis zum März 1888 in San Remo auf. Auch von Kronberg aus reiste die Kaiserin nach Italien. Leinhaas äußert sich über den Aufenthalt in Trient im November 1897: "Eine ganz außerordentliche Vorliebe empfand die Kaiserin auch für Trient. Unvergleichlich schön fand sie die Umgegend von Trient, vor allem auch das einzig schöne Val di Non mit seinen alten Burgen [...] Jedes Portal, jedes Fenster, jeder Türbeschlag, jedes Wappen, alles erfaßte sie mit schnellem Blick und vermochte es noch nach Monaten mit einigen sicheren Strich aus dem Kopf zu skizzieren." Leinhaas, a.a.0., S. 173 f.
81 Anton von Werner. Erlebnisse und Eindrücke, a.a.O., S. 138-156.
82 Johann Ludwig Passini (1832-1903), Genre- und Bildnismaler sowie Kupferstecher, studierte an der Wiener Akademie, lebte ab 1851 in Venedig; er wurde 1874 zum Professor an der Berliner Akademie der Künste berufen.
83 Anton von Werner, "Im Klosterhof von San Gregorio in Venedig", 1875, Maße und Verbleib unbekannt. Abgebildet in: Anton von Werner. Erlebnisse und Eindrücke, a.a.O., S. 140.
84 Victoria an ihre Mutter am 13. Mai 1875. In: Darling Child, a.a.O., S. 180.
85 Der Zoologe Anton Dohrn (1840-1909) berichtet Charles Grant am 15. Oktober 1876 über Victorias Begeisterung für A. v. Hildebrand: "Mit beiden Prinz und Prinzessin unterhielt ich mich je eine 1/2 Stunde. Liebenswürdig sind sie beide in hohem Maße, sie schwatzt etwas Blech, aber geriet in Begeisterung, als ich von Adolf Hiidebrand begann, den sie für den ersten lebenden Künstler erklärte, was ihr offenbar Hillebrand eingepaukt hat." Angela Hess. Adolf von Hildebrand. Das plastische Portrait. München 1884, S. 156-157.
86 Konrad Fiedler schreibt am 25. Februar 1878 an Adolf von Hildebrand: "Sie wollte schon vorigen Winter immer, aber wir ignorierten es und hofften, sie würde es aufgeben, nun hat sie aber doch nicht locker gelassen; ich bin nur neugierig, wie es aussehen wird, wenn es fertig ist." Hess, a.a.O., S. 156-157. Über den Verbleib des Gemäldes ist nichts bekannt.
87 Marie von Bunsen (1860-1941), Schriftstellerin und Aquarellmalerin (Reiselandschaften u.a. aus Fernost), Tochter der Emma von Birkbeck von Keswick Old Hall/Norfolk und des preußischen Politikers Georg von Bunsen; sie führte ab 1900 in Berlin einen Salon, war bekannt mit der Kaiserin Friedrich, Königin Elisabeth von Rumänien (Carmen Sylva), Anna von Helmholtz und deren Tochter Ellen von Siemens; von 1892-1927 Mitglied des Vereins der Berliner Künstlerinnen, wo sie mehrere Ausstellungen hatte. Zit. nach: Käthe, Paula und der ganze Rest, hrsg. v. Verein Berliner Künstlerinnen in Zusammenarbeit mit der Berlinischen Galerie. Berlin 1992, S. 32. In ihren Erinnerungen "Die Welt, in der ich lebte - 1860-1912", Biberach an der Riss 1959, geht sie ausführlich auf die Kronberger Zeit der Kaiserin ein, S. 160-184.
88 Götz Burkhard Graf von Seckendorff (1842-1910), ab 1872 im Dienst des Kronprinzenpaares, zunächst als Kammerherr und ab 1888 als Oberhofmeister der Kaiserin Friedrich; sein Vater Theodor v. Seckendorff war als preußischer Diplomat in London tätig; der Sohn war, so William Russell, "ein ausgezeichnetes Beispiel eines jungen preußischen Adeligen"; er sprach Englisch, Französisch und Italienisch, war Soldat, Diplomat und Künstler; nach dem Tod Kaiser Friedrichs III. begleitete er die Kaiserin auf ihren Auslandsreisen, arbeitete künstlerisch mit ihr und beriet sie bei Kunstkäufen; "ein geborener Künstler [...] einer der liebenswertesten und angenehmsten Preußen, die ich kenne" (Lord Odo Russell). Royal Library in W. Castle befinden sich drei seiner Aquarelle: "Sirdar Risaldar-Major Mani Singh" (1902), "Balmoral Castle: Sicht vom Salon der Königin" (1884) und "Osborne House" (1887), Royal Library, Inv.-Nr. 19190, 31474, p. 17, 19875. Zit. nach: Delia Millar. The Victorian Watercolours and Drawings, a.a.O., Bd. 2, Nr. 4966-4968.
89 von Bunsen, a.a.O., S. 168.
90 Ebd., S. 119.
91 "Blick auf Sacrow", Aquarell/Bleistift, 13,2 x 20,2, cm, Huis Doorn, Inv.Nr. HuD 04289, S. 67.2.
92 von Bunsen, a.a.O., S. 123.
93 Briefe der Kaiserin Friedrich, hrsg. v. Sir Frederick Ponsonby. Berlin 1929, S. 491.
94 von Werner. Eine fürstliche Malerin, a.a.O., S. 762.
95 Anton von Werner begleitete künstlerisch die Schlachten des deutsch-französischen Krieges von 1870/71. Daneben schuf er Ereignisbilder und offizielle Bildnisse führender Militärs und Politiker (u.a. des Kronprinzen, Helmuth von Moltkes und Otto von Bismarcks), aber auch "persönliche Historienbilder" wie "Kaiser Wilhelm I. am Grabe seiner Eltern im Mausoleum von Charlottenburg", 1873, Berlin, Schloß Charlottenburg, Stiftung Staatliche Schlösser und Gärten. Zit. nach: Dominik Bartmann. Anton von Werner. Zur Kunst und Kunstpolitik im Deutschen Kaiserreich. Berlin 1985, sowie Anton von Werner. Geschichte in Bilder, hrsg. v. Dominik Bartmann. München 1993.
96 von Werner. Erlebnisse und Eindrücke, a.a.O., S. 448.
97 von Werner. Eine fürstliche Malerin, a.a.O., S. 762.
98 "Bildnis der Prinzessin Charlotte von Preußen", 1879, Öl/Lwd., 130 x 95 cm. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3113.
99 von Werner. Eine fürstliche Malerin, a.a.O., S. 762.
100 Ascan Lutteroth "Scirocco an der Riviera". Maße und Verbleib unbekannt. Abgebildet in: Ausstellung der Akademie der Künste, Berlin 1892, S. 87, Kat. Nr. 752.
101 "Vergänglichkeit" (Vanitas), 1882, Öl/Lwd., 123 x 72 cm, bez. o. r.: VICTORIA/1882. Bergamo, Pinacoteca dell'Accademia Carrara, Inv. Nr. 1008.
102 von Werner. Erlebnisse und Eindrücke, a.a.O., S. 448-449. Sein ins Italienische übersetzter Aufsatz "La Principessa pittrice" erschien am 30. November 1885 in der Zeitschrift "Riforma".
103 "Kammerfrau", 1875, Bleistift, bez. a .r.: V 1875 Berlin (?). Maße und Verbleib unbekannt. Abgebildet in: von Werner. Erlebnisse und Eindrücke, a.a.O., S. 156.
104 Anton von Werner, "Taufe in meinem Hause", 1880, Öl/Holz, 33 x 46 cm, bez. u. l.: AvW 1880, Bundespostmuseum, Frankfurt/M., Inv.-Nr. XII D 2 808/3.
105 Anton von Werner, "Die Taufe des Urenkels", 1883, Aquarell über Bleistift/Lwd., 72,2 x 90,2 cm, bez. u.r.: AvW 1883, Potsdam SSG, Potsdam-Sanssouci, Aquarellsammlung Inv.-Nr. 3627 a.
106 Anton von Werner, "Verlobung des Prinzen Heinrich am 90. Geburtstag Kaiser Wilhelms I." (22. März 1887), 1889, Öl/Lwd., 203 x 261 cm, bez. u.r.: A.v.W. 1889. Royal Collection. Inv.-Nr. BP 1532.
107 Anton von Werner, "Figurenstudie Kronprinzessin Viktoria", 1887, Bleistift und Rötel, 46,2 x 30,6 cm, bez. u.l.: Frau Kronprinzessin Viktoria, u.r.: AvW Baveno Oktober 1887. Merseburg, GSTA, Inv.-Nr. Rep. 92 N1. A. v. Werner. Zeichnungen, Mappe 12, Bl. 10.
108 Queen Victoria, Tagebucheintragung vom 23. März 1875. In: Queen Victoria. Ein Frauenleben unter der Krone, a.a.O., S. 369.
109 Queen Victoria an ihre Tochter Victoria am 12. Juli 1899. In: Beloved and darling Child, a.a.O., S. 231. Das Gemälde befindet sich im Besitz der National Gallery, London.
110 Franz Xaver Winterhalter (1805-1873), Maler und Lithograph, Ausbildung in München, badischer Hofmaler in Karlsruhe, Aufenthalt in Paris, ab 1841 als Hofmaler Königin Victorias in England, er war einer der gefragtesten Porträtisten Europas.
111 Franz Xaver Winterhalter, "Prinzessin Victoria von Großbritannien bei ihrem ersten 'Drawing Room'", 1856, Öl/Lwd., 50 x 37,5 cm, Hessische Hausstiftung, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, 3194.
112 Zit. nach Victoria & Albert, Vicky & The Kaiser, a.a.O., S. 222.
113 Franz Xaver Winterhalter, "Die Familie des Kronprinzen und der Kronprinzessin von Preußen", 1862, Öl/Lwd., 248,3 x 180,3 cm, bez.: Fr. Winterhalter/1862. Royal Collection, Osbome.
114 Kaiser Friedrich III. Tagebücher, a.a.O., S. 83.
115 Heinrich von Angeli, "Bildnis der Kronprinzessin Victoria im Renaissance-Kostüm", 1874, Öl/Lwd., 126 x 81 cm, bez.: [?], SPSG Berlin-Brandenburg, Inv.-Nr. GKI 50138.
116 Victoria an ihre Mutter am 17. Januar 1874. In: Darling Child, a.a.O., S. 125.
117 Heinrich von Angeli, "Kostümbild der Kaiserin Friedrich als Kronprinzessin", um 1875. Abgebildet in: Leinhaas, a.a.O., S. 122/123. Ähnliche Brustbildnisse der Kronprinzessin schuf Heinrich von Angeli 1876 bzw. 1884, abgebildet in: Ladislav Farago, Andres Sinclair. Royal Web. New York 1982, S. 240/241, Bowie: The Empress Frederick writes to Sophie. London 1955, S. 44/45.
118 Heinrich von Angeli, "Bildnis der Kronprinzessin Victoria", um 1875, Öl/Holz, 25 x 20 cm. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3205.
119 Heinrich von Angeli, "Bildnis der Kaiserin Friedrich in Witwentrauer", 1894, Öl/Lwd., 179 x 121cm, bez. u.r.: HvAngeli 1894, o.: VICTORIA A M L /IMPx GERMANum/BORUSSum REGna/ f1 D MDCCCXCIII. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, B 3085; "Kaiserin Friedrich in Witwentrauer" (Kopie Brustbild), Öl/Lwd., 72 x 58 cm, bez. u.l.: Müller u. H. v. Angeli. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, B3133 (DAB 13).
120 Henry Macbeth Raiburn nach Heinrich von Angeli, "Bildnis der Königin Victoria als Kaiserin von Indien", 1885, Öl/Lwd., 328 x 214 cm, London, Government Art Collection.
121 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1893. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 153. 122 von Bode. Mein Leben. Berlin 1930, a.a.O., S. 91.
122 von Bode. Mein Leben. Berlin 1930, a.a.O., S. 91.
123 Hugo von Reischach. Unter drei Kaisern. Berlin 1925, S. 155.
124 von Bode. Mein Leben. Berlin 1930, a.a.O., S. 185.
125 Victoria an ihre Mutter am 24. April 1875. In: Darling Child, a.a.O., S. 179.
126 Winfried Ranke. Franz von Lenbach. Der Münchner Malerfürst. Köln 1986, S. 205.
127 Franz von Lenbach, "Kronprinzessin Victoria von Preußen", Ende der 1870er Jahre, Öl/Lwd., 213 x 218 cm. München, Städtische Galerie im Lenbachhaus, Franz von Lenbach-Nachlaß, Inv.-Nr. L 180.
128 Franz von Lenbach, "Kronprinzessin Victoria", 1887, Pastell, Maße und Verbleib unbekannt.
129 Victoria an ihre Mutter am 29. Oktober 1880. Royal Archives, Z 34/57.
130 "Eugénie, Kaiserin von Frankreich", Aquarell/Bleistift, 30,1 x 19,7 cm, Huis Doorn, Inv.Nr. HuD 04289, S. 43. Eugénie von Frankreich (1826-1920) war als spanisch- schottische Adelige in Großbritannien und Frankreich erzogen worden, bevor sie 1853 Napoleon III. heiratete, den sie politisch stark beeinflußte. 1870 schloß sie sich der Kriegspartei an, um Frankreichs Vormachtstellung auf dem Kontinent zurückzugewinnen; sie übernahm mehrfach die Regentschaft für den abwesenden Kaiser. Während ihres Exils nach 1871 lebte sie lange Jahre als Gräfin von Pierrefonds in Großbritannien. Königin Victoria und ihre Tochter bewahrten ihr eine freundschaftliche Sympathie.
131 Queen Victoria. Leaves from a Journal. London 1961, S. 143.
132 "Sitzende mit Krug", Aquarell/Bleistift, 21,6 x 16,7 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 45.2.
133 "Sitzende mit Spindel", Aq./Bleistift, 20,2 x 15,1 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 48.1.
134 "Sitzender Mönch", Aquarell/Bleistift, 20 x 14,6 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 47.2.
135 "Kostümfigur mit Sonnenschirm", Aq./Bleistift, 23 x 15,9 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 45.1.
136 "Sitzender", Aquarell/Bleistift, 20,1 x 15,1, cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 48.2.
137 "Porträtbüste von Finckenstein und Petersen", Zeichnung, 14,6 x 13,9 cm, bez. u.l.: G. v. Finckenstein, u.r.: Petersen; "Porträtbüste von L. von Schweinitz", Zeichnung, 20,8 x 13,9 cm, bez. u. L. v. Schweinitz, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 54.1. u. 54.2.
138 "Unteroffizier Mögel von der Leibkompagnie I", 1864, Aquarell, 22,1 x 16,5 cm, bez. u.: Unteroffizier Mögel/v. der Leib Compagnie 1 [?]; "Jäger Bauszus 1. Comp. - 4. Juli [?] 1864", 1864, Aquarell, 18,8 x 16,2 cm, bez. u.: Jäger Bauszus 1. Comp. - 4. Juli [?], 1864, beide AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda.
139 "Kaufmann Georg Gisze", Aquarell, US-Privatbesitz, abgebildet in: Profession ohne Tradition - 125 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen, a.a.0., S. 323, Kopie des Gemäldes von Hans Holbein d.J., "Kaufmann Georg Gisze", 1532, Eiche, 96,3 x 85,7 cm, Berlin, Gemäldegalerie.
140 "Kopf der Madonna von Luca della Robbia", 1869, Aquarell, 36,5 x 40 cm, bez.: Berlin Jan. 23th 1869 gez. V., SPSG Berlin-Brandenburg, Aquarellsammlung Inv.-Nr. 3443, Bowie "Madonna mit Kind und Engeln nach Sandro Botticelli", Öl/Lwd., Tondo d - 15 cm, Privatbesitz.
141 "Kronprinz Friedrich Wilhelm", 1858, Bleistift, 7,9 x 10 cm, bez. u.l.: Babelsberg Juli 1858/ Victoria. Abgebildet in: Hermann Müller-Bohn. Kaiser Friedrich Gedächtniswerk. Berlin 1901, Bowie "Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen, von hinten gesehen", 1858, Zeichnung, 20,1 x 21,9 cm, bez. u.: "on a raining morning 10/7 58 Bberg", Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 2.1.
142 "Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen" (?), Aquarell/Bleistift, 24,3 x 18,5 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 1.1.
143 "Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen" (?), Aquarell/Bleistift, 24,3 x 18,5 cm, Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 1.1.
144 "Kronprinz Friedrich Wilhelm", 1877, Öl/Lwd., 69,5 x 57,5 cm, bez. o.r.: Victoria 1877. Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 03204.
145 Wilhelm II. Aus meinem Leben, a.a.O., S. 5-6.
146 Selbstporträt der Kronprinzessin Victoria" (?), Aquarell/Bleistift, 22,1 x 16,9 cm. Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 04289, S. 2.2.
147 "Prinz Wilhelm als Zweijähriger", 1861, Aquarell/Bleistift, 21,3 x 15,4 cm, bez. u.l.: March 27. 1861/ Windsor Castle. Huis Doorn, Inv.-Nr. HuD 01994.
148 Leinhaas, a.a.O., S. 59.
149 "Kindermädchen und Kind", 1860, Aquarell, Royal Collection, WPR, K1267.
150 Röhl, a.a.O., S. 123 ff
151 Victoria an ihre Mutter am 8. September 1879. Royal Archives, Z 33/33.
152 Victoria an ihre Mutter am 28. Januar 1877. In: Darling Child, a.a.O., S. 240.
153 "Prinzessin Charlotte von Preußen", 1879, Öl/Lwd., 38,1 x 27,9 cm, bez.: Victoria/1879. Royal Collection, Windsor Castle, OMV 1069.
154 "Bildnis der Prinzessin Charlotte von Preußen", 1879, Öl/Lwd., 130 x 95 cm. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3113.
155 "Prinz Heinrich von Preußen", 1867, 42,5 x 32, 4 cm, bez.: VICTORIA. Royal Collection, Windsor Castle, 604.
156 "Porträt des Prinzen Heinrich von Preußen", Öl/Lwd., 76 x 58 cm, unbez. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, Inv.-Nr. 3167.
157 "Bildnis des Prinzen Waldemar von Preußen", 1876, Öl/Lwd., 132 x 105 cm, bez. o.r.: Victoria 1876. Burg Hohenzollern, Nachlaß Dr. Louis Ferdinand von Preußen, 73. "Prinz Waldemar von Preußen", um 1878, Marmor, 53 x 37,5 x 26 cm. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3061.
158 Lt. unver. Manuskript "Reinhold Begas. Werkverzeichnis", Hamburg 1985, Heike Gerlach-Perrakis, entstand die "Bildnisbüste der Kronprinzessin Victoria" (WVZ 67) offenbar im Auftrag der Kronprinzessin um 1883. Der Gips (WVZ 67a) wurde 1883 unter Kat.-Nr. 789 auf der Berliner Ausstellung der Akademie der Künste gezeigt, eine Marmorversion aus dem Besitz der Kaiserin Victoria (WVZ 67b) ebenda 1896 unter der Kat.-Nr. 3341; später im Besitz der Prinzessin Victoria von Schaumburg-Lippe und befindet sich heute möglicherweise in Huis Doorn. Ein weiterer Gips (WVZ 67c) befand sich im Besitz des Künstlers. Der Verbleib der beiden Fassungen ist unbekannt. Freundl. Mitteilung von Dr. Bernd Ernsting, Letter-Stiftung.
159 P. Victoria von Preußen", 1878, 35,6 x 30,5 cm, bez.: V. 78. Royal Collection, Windsor C. OMV 1071.
160 "Bildnis der Prinzessin Victoria von Preußen", 1878, Öl/Lwd., unbez., 105 x 77,5 cm. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3120.
161 "Bildnis der Prinzessin Margarethe von Preußen", 1876, Öl/Lwd., 143 x 98 cm, bez. u.l.: Victoria [?] 1876. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3114.
162 "Bildnis der Prinzessin Marie von Edinburgh", 1881, 41 x 32,1 cm, bez.: Victoria/Sept. 1881. Royal Collection, Windsor Castle OMV 1072.
163 Victoria an ihre Mutter am 5. September 1881. Royal Archives, Z 35/40.
164 Mary Beal. Works of Art - British Embassy. Bonn 1990, S. 48-51; Bernhard von Bülow. Denkwürdigkeiten. Berlin 1930, 1. Bd., S. 538.
165 Victoria an ihre Mutter am 24. Mai 1873. In: Darling Child, a.a.O., S. 91.
166 "Bildnis Maria von Bülow", Öl/Holz, 25 x 21 cm. Berlin, Britische Botschaft, Inv.-Nr. GAC 7944.
167 Prinz Wilhelm an Maria Gräfin von Dönhoff vom 5.11.1878 (Röhl, a.a.O., S. 861). Ein Bildnis der Gräfin von der Hand seiner Mutter befand sich im Bonner Studentenzimmer des Prinzen Wilhelm. Vgl. Röhl, a.a.O., S. 265.
168 von Bülow, a.a.O., 1. Bd., S. 538.
169 "Mohammed - ein Nubier", 1877, Öl/Lwd., 101,6 x 77,5 cm, bez.: Victoria. 1877. Royal Collection, Windsor Castle OMV 1075
170 Victoria an ihre Mutter am 14. Mai 1877. Royal Archives, Z 30/3/3, 31/28. In: Oliver Millar. Victorian Pictures, a.a.O., Bd. 1, S. 348.
171 "Bildnis eines indischen Dieners der Königin Victoria von England", um 1880, Öl/Lwd., 58 x 48 cm, unbez. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3148. Queen Victoria entsandte ihren Hofmaler, den österreichischen Orient- und Bildnismaler Rudolph Swoboda (1859-1914) auf eine zweijährige Indien-Reise, von der dieser etwa 100 Figurenbilder mitbrachte. In deren Kontext entstand das Gemälde der Kronprinzessin. Swoboda bereiste auch mehrfach Ägypten (Vgl. Wilfried Rogasch. Bildnis indischer Kinder. In: Victoria & Albert, Vicky & the Kaiser, a.a.O., S. 272, V/22).
172 Queen Victoria an ihre Tochter Victoria am 26. Februar 1890. In: Beloved and darling Child, a.a.O., S. 106.
173 "Kreuz und Blumen", 1864, Öl/Lwd., 22,5 x 27,9 cm. Royal Collection, Windsor Castle OMV 1073.
174 Victoria an ihre Mutter am 16. Dezember 1861. In: Dearest Child, a.a.O., S, 375.
175 Drei Stilleben, bez.: V March 1872. Royal Collection, Windsor Castle K 174, 175, 176.
176 Wilhelm II. Aus meinem Leben, a.a.O., S. 68.
177 Victoria an ihre Mutter am 29. März 1872. Royal Archives, 26/61.
178 "Stilleben", 1878, Öl/Lwd., 131,4 x 125,7 cm, bez.: Victoria 1878. Royal Collection, Windsor Castle, OMV 1076.
179 "Stilleben mit Zinnkrug", Maße und Verbleib unbekannt. Ehemals im Besitz der Prinzessin Charlotte von Sachsen- Meiningen. Abgebildet in: Leinhaas, a.a.O., S. 110.
180 "Stilleben mit Blumen, Kelch, Fächer und Draperie", 1884, Öl/Lwd., 22,5 x 28,5 in., bez.: 1884. Verbleib unbekannt. Abgebildet in: The Connoisseur, Juni 1977, S. 94.
181 "Vergänglichkeit" (Vanitas), siehe Anm. 101.
182 Giovanni Morelli (1816-1891), italienischer Abgeordneter, Senator, Arzt, Kunstwissenschaftler und Sammler von Kunstwerken des italienischen und deutschen 15. Jahrhunderts. Bekanntschaft u.a. mit Peter v. Cornelius, Buonaventura Genelli, Werner v. Kaulbach, und Friedrich Wilhelm v. Schelling. Ausgezeichneter Kenner der zeitgenössischen deutschen Museumslandschaft, Verfasser kunsthistorischer Schriften in der "Zeitschrift für bildende Kunst" (z.T. unter dem Pseudonym Ivan Lermolieff). Als Entdecker der "Kennzeichenlehre" verwarf er zahlreiche Zuschreibungen deutscher und italienischer Gemälde und schuf neue, was ihm die Gegnerschaft W. v. Bodes eintrug. Im September 1879 bereiste er mit dem Kronprinzenpaar Norditalien. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft. 1884 porträtierte Victoria ihn in Baveno (Pastell, Verbleib unbekannt). Ein "Bildnis Giovanni Morelli" (1886) von Franz von Lenbach befindet sich im Besitz der Accademia Carrara di Bergamo. Morelli vermachte seine Kunstsammlung der Pinacoteca dell'Accademia Carrara di Bergamo. Vgl. La Figura a l'Opera di Giovanni Morelli: Materiali di Ricerca, a cura di Matteo Panzeri a Giulio Orazio Bravi. Bergamo 1987, vor allem S. 19-25 und Wilhelm von Bode. Mein Leben, hrsg. von Thomas W. Gaehtgens und Barbara Paul. 2. Bd., Berlin 1997, S. 38.
183 Prinz Albert an seine Tochter Victoria am 30.1.1859. In: Leinhaas, a.a.O., S. 58.
184 Kaiser Friedrich III. Tagebücher, a.a.O., S. 80.
185 "Bildnisbüste der Augusta von Preußen", 1861, Gips, 60 x 42,5 x 27,5 cm, Berlin, Nationalgalerie, Inv.Nr. B II 241.
186 Jules Laforgue. Berlin - Der Hof und die Stadt. 1887. Berlin 1981, S. 117 ff
187 Laforgue, a.a.O., S. 34 ff.
188 "Prinz Wilhelm von Preußen als Baby", 1861, ausgeführt von William Theed, 28,25 cm. London, Royal Collection, Inv.-Nr. RCIN 2100.
189 William Theed (1804-1891), Bildhauer, ab 1826 in Rom u.a. bei Bertel Thorvaldsen, 1848 Rückkehr nach London, Beteiligung an Ausstellungen der Royal Academy; Prinz Albert erwarb 1847 die Statue "Psyche und Narziss" für Osborne House; zahlreiche Aufträge von Königin Victoria nach Prinz Alberts Tod, z.B. "Queen Victoria und Prinz Albert in angelsächsischen Gewand" (1862) für Frogmore House, Alberts Büste (1862) für den Blue Room in Windsor Castle, wo der Prinz starb; ferner zwei Statuen Alberts für Balmoral Castle (1861-62 und 1863-67).
190 "Bildnisbüste der Zarin Alexandra Feodorowna", 1859, Gips, 66 cm. SPSG Berlin-Brandenburg, Schloß Sanssouci, Skulpturensammlung, Inv.-Nr. 1002, GiK II 645.
191 Victoria an ihre Mutter am 6. Juli 1859. In: Dearest Child, a.a.O., S. 200.
192 Victoria an ihre Mutter am 2. November 1860. In: Dearest Child, a.a.O., S. 276
193 Queen Victoria an ihre Tochter Victoria am 3. November 1860. In: Dearest Child, a.a.O., S. 277.
194 Hugo Hagen (1818/20-1871), Bildhauer, Gehilfe Christian Daniel Rauchs, hatte an der Ausführung von dessen letzten Arbeiten starken Anteil; Schöpfer von Denkmälern, Statuen, Brunnen usw., die Figuren und Ereignissen der preußischen Geschichte und der griechischen Mythologie thematisieren.
195 Carlo de Marocchetti (1805-1867), Bildhauer, studierte in Paris und Rom; flüchtete im Gefolge des franz. Königs Louis Philippe nach London, wo er 1851 bis 1867 alljährlich an den Ausstellungen der Royal Academy teilnahm. Er gestaltete Büsten und Denkmäler in Frankreich und England, dort u.a. ein Reiterstandbild der Königin Victoria in Glasgow und eine Bildnisbüste des Prinzen Albert.
196 Victoria an ihre Mutter am 24. März 1865. In: Dearest Mama, a.a.O., S. 185.
197 Victoria an ihre Mutter am 28. März 1865. In: Dearest Mama, a.a.O., S. 188. Über tatsächliche Ausführung und Verbleib 1äßt sich nichts mehr ermitteln. Freundliche Mitteilung von Herrn Jonathan Marsden, Deputy Surveyor of The Queen's Works of Art, The Royal Collection.
198 "Hebe" (?), Schloß Friedrichshof. Abgebildet in: Prospekt Schlosshotel Kronberg, o.S.
199 Drei Reliefs "Mary, Queen of Scots", "The Princes in the Tower" und "Lady Jane Grey", April-Mai 1860, Maße und Verbleib unbekannt, PRL, f. 33,RA 6/18.
200 Victoria an ihre Mutter am 17. November 1899. In. Beloved and darling Child, a.a.O., S. 240.
201 "Schlachtfeld" (Crimean Soldier), 1855, Aquarell, bez. u.: Victoria Adelhaide Mary Louisa Princess Royal March 1855. Royal Collection, WPR, K1393; Farblithographie, Royal Collection, WPR, K1233.
202 Zit. nach Roberts, a.a.O., S. 124.
203 Adolf von Hildebrand, "Gedenkmal für die Kaiserin Victoria", 1903/04, 4,70 x 2,05 m, Kronberg, Johanniskirche. Das Porträtrelief ist in Bronze, das Grablegungsrelief in Muschelkalk ausgeführt; Inschriften: "VICTORIA, IMPIX REG" (um das Bildnis), "Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben, von nun an ja der Geist spricht / daß sie ruhen von ihrer Arbeit, denn ihre Werke folgen ihnen nach" (über dem Relief). Sigrid Esche-Braunfels. Adolf von Hildebrand (1847-1921). Berlin 1993, S. 325-328.
204 Vier Blätter, gewidmet der tapferen preußischen Armee" - Erinnerung an den 18. April 1864, 1864, Lithographie, Royal Collection, WPR, RA 19/14, 19/15, 19/16, 19/17; Vorstudien u.a. im AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda, Inv.-Nr. K5.
205 Kaiser Friedrich III., Tagebücher, a.a.O., S. 337.
206 Victoria an ihre Mutter am 11. April 1867. In: Your dear letter, a.a.O., S. 128.
207 Gustav Richter, "Der Basar der Kronprinzessin in Berlin im April 1867", 1867, 34,2 x 24 cm. Royal Collection, RLK 26525; sowie Delia Millar. Der Basar der Kronprinzessin in Berlin im April 1867. In: Victoria & Albert, Vicky & the Kaiser, a.a.O., S. 237-238.
208 "Im Garten von Sans Souci", 1874, Öl/Lwd., 29,5 x 34,9 cm, bez.: Victoria PSR. 1874. Royal Collection, Windsor Castle, 3400.
209 William Callow (1812-1908), Landschafts- und Marinemaler,1835 Lehrer für Aquarellmalerei in Paris, 1848 Mitglied der Old Watercolour Society; 1863 in Coburg, um Arbeiten aus der Heimat des Prinzen Albert anzufertigen, Königin Victoria war von seinen Skizzen von der Rosenau und aus Reinhardsbrunn begeistert. Bei seiner Rückkehr nach England bestellte sie Aquarelle nach seinen Vorarbeiten. Das Kronprinzenpaar lernte ihn 1863 in Coburg kennen und lud ihn nach Potsdam ein; 1874 besuchte er Potsdam ein zweites Mal, wo er mit Victoria künstlerisch arbeitete.
210 "Skizzenbuch Ihrer Majestät der Kaiserin Friedrich 1872", 21 Zeichnungen und Aquarelle, 15,5 x 24,5 cm. Barkelsby, Alexander von Solodkoff, Archiv Hemmelmark.
211 "Fächer", 1856, mit Wasserfarben bemalt. Royal Collection. Windsor Castle, 240 WC 28.
212 Victoria an ihre Mutter am 22. 12. 1899. In: Beloved and darling Child, a.a.O., S 242.
213 Kaiser Friedrich III., Tagebücher, a.a.O., S. 399.
214 Leinhaas, a.a.O., S. 176.
215 Kaiser Friedrich III. Tagebücher, a.a.O., S. 399; Meinolf Siemer. Kaiserin Friedrich als Bauherrin, Kunstsammlerin und Mäzenin - "Das schönste Ziel wäre wohl ein ganz neues Gebäude...". In: Victoria & Albert, Vicky & the Kaiser, a.a.O., S. 138.
216 Henri de Triqueti (1804-1874), Bildhauer, Maler und Kunstschriftsteller, gestaltete am Kenotaph des Prinzen Albert in der Albert Memorial Chapel in Windsor Castle die liegende Marmorfigur des Toten und die Darstellungen aus dem Alten Testament an den Wänden; ferner schuf er Arbeiten für den Palais du Luxemburg, die Madeleine-Kirche in Paris und zahlreiche französische Provinzstädte.
217 Victoria an ihre Mutter am 1. September 1865. In: Beloved and darling Child, a.a.O., S. 40-41.
218 Wilhelm II. Ereignisse und Gestalten, a.a.O., S. 167.
219 "Ansicht von Kronborg", 1881, 130,8 x 213 cm. Royal Collection, Windsor Castle, OMV 1078, "Ansicht von Schloß Windsor", 1881, 131 x 214,9 cm. Royal Collection, Windsor Castle, OMV 1077.
220 Lawrence Alma-Tadema (1836- 1912), Historienmaler, behandelte mittelalterliche, ägyptische und griechische Stoffe mit überraschend lebensvollem Ausdruck; ab 1862 Ausstellungen in Brüssel u. Paris; gestaltete sein Haus in London in antikischem Stil, was Victoria überaus bewunderte; ab 1869 Beteiligung an Ausstellungen der Royal Academy und in Berlin: u.a. an der Internationalen Kunstausstellung 1891; seine Gemälde wurden wegen des verfeinerten Geschmacks, der archäologischen Genauigkeit und der technischen Meisterschaft hochgeschätzt. Laura Theresa Alma-Tadema (1852- 1909), Genrenmalerin im Stil der holländischen Feinmaler des 17. Jahrhunderts; ab 1873 Ausstellungen in der Royal Academy und in Berlin.
221 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1891. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 83.
222 Frederick Leighton (1830-1896), einer der herausragenden Künstler des viktorianischen England. Nach der Ausbildung in Frankfurt/M., Rom u. Paris begeisterte er sich vor allem für die Kunst und Kultur der italien. Renaissance. Für das 1857 eröffnete South Kensington Museum (heute Victoria und Albert Museum) gestaltete er u.a. die Fresken "The Arts of Industry as Applied to War" (1878-80) und "The Arts of Industry as Applied to Peace" (1884-86); 1878 zum Präsidenten der Royal Academy ernannt.
223 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1893 bzw. 1897. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 144 bzw. 263.
224 Claudia Bühler/Octavia Heidemann. Kronberger Malerkolonie. Mitglieder, Schüler, Wirkungsstätten, hrsg. v. der Museumsgesellschaft Kronberg, o.J.
225 Norbert Schrödl hatte bereits 1877 in Berlin die Bekanntschaft des Kronprinzenpaares gemacht. Nach dem Studium in Paris und an der Frankfurter Städelschule hatte er während der Regierungszeit Napoleons III. zahlreiche Bildnisaufträge ausgeführt, bevor er nach Berlin kam. Er schuf u.a. Porträts Kaiser Wilhelms I., von Frankfurter Bürgern und der Kaiserin Friedrich. 1894 wurde er zum Professor ernannt; 1894/95 war er Vorsitzender der Frankfurter Künstlergesellschaft.
226 Norbert Schrödl, "Kaiserin Friedrich" Öl/Lwd., 55 x 44 cm, bez. u.r.: Norbert Schrödl/Cronberg i.T. Frankfurt/M., Städelsches Kunstinstitut, Inv.-Nr. 1801. Mathilde Knoop-Spielhagen (1845-1882), eine Schülerin Antons Burgers, Ehefrau von Victorias Leibarzt, schuf ein Kopfporträt der "Kaiserin Friedrich" (Kohle, 57 x 42,5 cm, unbez., Privatbesitz) in Trauer, das sie im Gegensatz zu Schrödls Porträt als gebeugte, resignierte Frau darstellt.
227 "Porträt Else Schrödl", 1895, Bleistift, weiß gehöht, 32 x 27 cm, unbez., Privatbesitz. Schrödl, a.a.O., S. 423.
228 "Blühender Apfelbaum im Schloßgarten von Bad Homburg", Öl/Lwd., 62,5 x 51 cm. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3180 "Die Burg in Kronberg von der Schloßterrasse aus", 1895, Aquarell, 29,5 x 32 cm, bez. o.r.: Victoria 1895 / Friedrichshof. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3002; "Blick auf die Burg von Kronberg", Aquarell, 36 x 53 cm, bez. u.r.: CRONBERG. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3330; "Das Eichentor in Kronberg", 1895, Aquarell, 42 x 33 cm, bez. u.: Victoria/Cronberg 1895. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3347; sowie: wie Anm. 3.
229 "Der königliche Garten in Athen", Öl/Lwd., Maße und Verbleib unbekannt. Abgebildet in: Leinhaas, a.a.O., S. 107.
230 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1893. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 154.
231 E. F. Benson. As We were. Zit. nach: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 222.
232 Victoria an ihre Mutter am 30. Januar 1891. In: Beloved and darling Child, a.a.O., S. 122.
233 Leinhaas, a.a.O., S. 176.
234 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1897. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 263.
235 "Südtiroler Dorfstraße", Öl/Lwd., 62 x 53 cm, unbez. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3169. "Sitzende Bäuerin vor Südtiroler Bauernhaus", Öl/Lwd., 66 x 37 cm, Unbez. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3168.
236 Victoria an ihre Mutter am 28. Januar 1899. In. Beloved und darling Child, a.a.O., S. 224.
237 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1899. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 295.
238 "Weg mit Bäumen (Bordighera)", 1899, Aquarell, 35 x 50,5 cm, bez. u.r.: Victoria F. / 1899. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3024.
239 "Tellaro", 1899, Aquarell. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3029.
240 Victoria an ihre Mutter am 1. Januar 1900. In: Beloved and darling Child, a.a.O., S. 243.
241 Schrödl, a.a.O. S. 495.
242 Leinhaas, a.a.O., S. 207-212.
243 Ferdinand Brütt, "Aufbahrung von Kaiserin Friedrich in der Johanniskirche", 1901, Öl/Lwd., 118 x 157 cm, bez. o.r.: Ferd. Brütt 1901. Stiftung Kronberger Malerkolonie sowie "Studie zur Aufbewahrung", 1901, Öl/Lwd., 32 x 32 cm, bez. v.M.: F B 1901. Privatbesitz.
244 Victoria an ihre Mutter am 8.4.1867. In: Your dear Letter, a.a.O., S. 127 ff.
245 Victoria an ihre Mutter am 29. Juli 1868, In: Your dear Letter, a.a.O., S. 203-204.
246 von Werner. Erlebnisse und Eindrücke, a.a.O., S. 506-507.
247 "Venezianische Häuser am Kanal", Öl/Lwd., 49 x 64 cm, unbez. Hessische Hausstiftung, Kronberg, Schloß Friedrichshof, 3171.
248 Victoria an ihre Mutter am 9. November 1892. In: Beloved and darling Child, a.a.O., S. 149. 249 Kaiser Friedrich III. Tagebücher, a.a.O., S. 108.
249 Kaiser Friedrich III. Tagebücher, a.a.O., S. 108.
250 Ebd., S. 111.
251 Ebd., S. 378.
252 Ebd., S. 402.
253 Victoria an ihre Mutter am 18. September 1875. In: Darling Child, a.a.O., S. 193-194.
254 Meinolf Siemer. Kaiserin Friedrich als Bauherrin, Kunstsammlerin und Mäzenin - "Das schönste Ziel wäre wohl ein ganz neues Gebäude..." In: Victoria & Albert, Vicky & and the Kaiser, a.a.O., S. 129-143, Wilfried Rogasch. Die Kunstsammlung der Kaiserin. In: Victoria & Albert, Vicky & the Kaiser, a.a.O., S. 243-262.
255 von Bode. Mein Leben, hrsg. v. Thomas W. Gaethgens, a.a.O., S. 268-269.
256 von Werner. Ereignisse und Eindrücke, a.a.O., S. 589 ff.
257 Victoria an ihre Mutter am 29.3.1891. Briefe der Kaiserin Friedrich, a.a.O., S. 449.
258 Victoria an ihre Mutter am 2.4.1891. Briefe der Kaiserin Friedrich, a.a.O., S. 450.
259 Anton von Werner, "Kronprinz Friedrich Wilhelm an der Leiche des Generals Adel Douay bei Weissenburg" und "Eröffnung des Reichstages durch Wilhelm II. am 24. Juni 1888". In: Internationale Kunstausstellung, veranstaltet vom Verein Berliner Künstler anläßlich des fünfzigjährigen Bestehens 1841-1901, Ausst.-Kat., Berlin 1991, Kat.-Nr. 1175-1178.
260 Ludwig Passini "Weiblicher Studienkopf", ebd., Kat.-Nr. 3140.
261 Heinrich von Angeli, Bildnisse von "Wilhelm II.", "Auguste Viktoria", "Kaiserin Friedrich" und "Princess Adolf von Schaumburg", ebd., Kat. Nr. 3101-3104.
262 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1893. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 143.
263 Victoria an ihre Mutter am 2. April 1891. Ponsonby, a.a.O., S. 450.
264 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1899. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 295.
265 Briefe Victorias an ihre Mutter im Sommer 1882, vor allem vom 23. Juli 1882. In: Beloved Mama - Private Correspondence of Queen Victoria and the German Crown Princess, edited by Roger Fulford. London 1981, S. 122-123. Bei den "Manuskripten des Herzogs von Hamilton" handelte es sich um lateinische, romanische, hebräische, orientalische und deutsche Handschriften des 6. bis 18. Jahrhunderts. Der größte Teil ging an die Königlichen Bibliotheken - heute Staatsbibliothek Berlin-Preußischer Kulturbesitz- und an das Kupferstichkabinett.
266 Weitere Informationen über Victoria und ihre Schwestern in: Jerrold M. Packard. Victoria's Daughters. Stroud - Gloucestershire 1999.
267 "Parabel von den klugen und törichten Jungfrauen", 1857, Farblithographie, bez. u.l.: V.Pss R Aug. 26 1857. Royal Collection, K 1242.
268 "Kopiert von einer Zeichnung des lieben Papa", 1857, Aquarell, bez. u.r.: Vicky Oct: 1857. Royal Collection, K 12 36.
269 Bildnisstudie der Stephanie, Königin von Portugal, als Braut", 1858, Aquarell, bez. u.M.: V [?] 1858. Royal Collection K 1251; "Hochzeit der Stephanie, Königin von Portugal", 1858, Gouache, unbez. Royal Collection K 1250.
270 "Kapelle des Kronprinzenpalais", 1859 [?], Gouache, unbez. Royal Collection, K 1257.
271 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1897. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 246.
272 Richard Schöne (1840-1922), Altphilologe und Archäologe, 1880-1905 Generaldirektor der Königlichen Museen in Berlin. Ludwig Pallat. Richard Schöne - Generaldirektor der Königlichen Museen zu Berlin. Berlin 1959, S. 212.
273 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1897. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 241.
274 Paula von Bülow, geb. Gräfin von Linden. Aus verklungenen Zeiten - Lebenserinnerungen 1833-1920, hrsg. v. Johann Werner. Leipzig 1925, S. 126.
275 Victoria an ihren Ehemann am 18. September 1879. AHH, Schloß Fasanerie, Eichenzell bei Fulda.
276 Victoria an ihre Mutter am 22. Februar 1891. Ponsonby, a.a.O., S. 447.
277 Victoria an ihre Tochter Sophie im Jahre 1900. In: The Empress Frederick writes to Sophie, a.a.O., S. 324.